„Nicht die Dinge selbst beunruhigen die Menschen, sondern ihre Vorstellungen von den Dingen.“ – Epiktet
Stress kann uns antreiben und leistungsfähig machen. Wird er jedoch zum Dauerzustand, suchen wir häufig nach schneller Entlastung – etwa durch Schokolade, Fast Food oder andere kurzfristige Belohnungen.
In dieser Folge spreche ich mit dem Psychologen, Stresscoach und Bestsellerautor Jacob Drachenberg darüber, warum Zucker zu einer Form der Stressbewältigung werden kann und weshalb emotionales Essen oft weniger mit Hunger als mit Erschöpfung, Anspannung oder unangenehmen Gefühlen zu tun hat.
Gemeinsam sprechen wir darüber, wie wir ungesunde Muster erkennen und neue Strategien entwickeln können, die uns nicht nur kurzfristig helfen, sondern die wir auch am nächsten Tag nicht bereuen.