Die meisten fangen damit an, den Schrank auszuräumen. Ab morgen alles anders, nichts Süßes mehr im Haus. Das hält selten länger als vier Tage – und danach fühlt es sich an wie ein persönliches Versagen.
Es ist aber keines. Es liegt daran, dass an der falschen Stelle angesetzt wurde. Industriezucker wegzulassen ist keine Frage der Disziplin, sondern eine Frage der Reihenfolge.
Was Prof. Dr. Volker Busch dazu im Podcast gesagt hat. Der Neurologe und Psychiater hat mit einer Vorstellung aufgeräumt, die fast alle mit sich herumtragen: Willenskraft sei ein Vorrat, der sich über den Tag leert. Nach heutigem Stand ist das wahrscheinlich falsch – der Zuckerspiegel im Gehirn wird ziemlich konstant gehalten und ist stabiler, als man denkt. Dass abends weniger geht, liegt an nachlassender Motivation, nicht an einem leeren Tank. Ein Unterschied, der etwas ändert: Einen leeren Tank kann man nicht auffüllen. Eine Frage der Motivation schon.
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Beim Frühstück. Es bestimmt den Blutzuckerverlauf des ganzen Tages. Danach die Getränke, dann die Zutatenlisten.
Nein, das ist sogar der häufigste Fehler. Wer alles gleichzeitig ändert, hält es selten länger als vier Tage durch.
Bei den meisten deutlich nach etwa zehn Tagen. Der eigentliche Wendepunkt kommt in Woche drei, wenn sich der Geschmack umstellt.
Nein. Süßes bleibt – nur mit Datteln gesüßt statt mit Industriezucker.
Das gehört dazu. Entscheidend ist nicht der Abend, sondern der nächste Morgen.
Danke, dass du mich auf meiner Zuckerfrei-Reise begleitest! Ich glaube fest daran, dass persönliche Entwicklung und zuckerfreie Ernährung zusammengehören. Mein Ziel ist, geistiges Wachstum mit dem Alltagsthema Zuckerfrei zu verbinden.
Zuckerfrei bedeutet für mich mehr als Ernährungsumstellung: Es fördert Intuition, mentale Stärke und emotionale Kraft. Zusätzlich schenkt es Energie, ein starkes Immunsystem, schöne Haut und Haare. Es ist eine bewusste Wahl für mehr Lebensfreude – und natürlich leckere, vorzugsweise mit Datteln gesüßte, selbstgemachte Süßigkeiten.
Zuckerfrei beginnt im Kopf.
Deine Leandra Fili


































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