Das ist die Frage, bei der die meisten Eltern kapitulieren – und ich verstehe warum. Man kann zu Hause alles richtig machen und trotzdem kommt das Kind aus der Kita mit einem Schokoriegel zurück. Beim Kindergeburtstag steht die Tafel voll, und wer sein Kind davon fernhält, macht es zum Außenseiter.
Deshalb funktioniert der Ansatz, der bei Erwachsenen manchmal geht, bei Kindern fast nie: der klare Schnitt. Was funktioniert, ist unspektakulärer und dauert länger. Es geht nicht darum, dass ein Kind nie wieder etwas Süßes isst. Es geht darum, wie viel Zucker unbemerkt in den Alltag rutscht – über Frühstückscerealien, Fruchtjoghurt, Saft, Ketchup, Brotaufstriche. Genau da liegt die Menge, nicht bei den Gummibärchen am Nachmittag.
Und es geht darum, dass Süßes nicht zur Währung wird. Wer es als Belohnung, Trost oder Druckmittel einsetzt, macht es wertvoller, als es ist. Ein Kind, das gelernt hat, dass Schokolade Traurigkeit lindert, nimmt dieses Muster mit ins Erwachsenenalter. Das ist der Teil, der mich am meisten beschäftigt – weil ich ihn bei so vielen Erwachsenen wiederfinde, mit denen ich spreche.

Nicht bei den Süßigkeiten anfangen, sondern beim Frühstück. Cerealien, Fruchtjoghurt und Saft bringen oft mehr Zucker in den Tag als alles Naschen zusammen – nur merkt es niemand, weil es als gesund gilt.
Ein Kind, das als einziges nichts bekommt, will es umso mehr. Besser ist, das Umfeld mitzudenken: selbst gemachtes Mitbringsel für die Kita statt Verbot am Tisch.
Nicht als Belohnung, nicht als Trost, nicht als Druckmittel. Sobald Zucker eine Bedeutung bekommt, die über Geschmack hinausgeht, wird er schwerer loszulassen.
Der Geschmackssinn von Kindern verändert sich genauso wie der von Erwachsenen – nur braucht es Wochen und die Bereitschaft, dieselbe Sache mehrmals anzubieten.
Was funktioniert, wenn zwölf Kinder am Tisch sitzen.
Weiterlesen →Was dahintersteckt – bei Kindern wie bei Erwachsenen.
Weiterlesen →Vier Wochen als Einstieg für die ganze Familie.
Weiterlesen →Die Übersicht über alle Themen an einem Ort.
Weiterlesen →Der Podcast für Klarheit im Kopf, Leichtigkeit im Körper und Genuss im Herzen.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Spotify. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf den Button unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Weitere Informationen 'Hol dir jetzt kostenlos meine Einkaufsliste und entdecke die besten Snacks und Basics ganz ohne Industriezucker! Trag dich einfach mit deinem Namen und deiner E-Mail-Adresse ein – und schon landet dein zuckerfreier Vorrat direkt in deinem Postfach.
Je früher, desto einfacher – weil sich der Geschmack noch bildet. Aber es ist in keinem Alter zu spät.
Absprechen statt verbieten. Meistens hilft es, eine Menge zu vereinbaren statt ein Verbot auszusprechen.
Nein. Der größere Hebel liegt beim Einkaufen – Zutatenlisten lesen bringt mehr als Selbermachen.
Ich zähle ihn zu den Süßigkeiten. Ohne Ballaststoffe geht der Zucker genauso schnell ins Blut wie in Limonade.
Nicht, wenn man das Umfeld mitdenkt. Problematisch wird es nur, wenn das Kind als einziges leer ausgeht.
Danke, dass du mich auf meiner Zuckerfrei-Reise begleitest! Ich glaube fest daran, dass persönliche Entwicklung und zuckerfreie Ernährung zusammengehören. Mein Ziel ist, geistiges Wachstum mit dem Alltagsthema Zuckerfrei zu verbinden.
Zuckerfrei bedeutet für mich mehr als Ernährungsumstellung: Es fördert Intuition, mentale Stärke und emotionale Kraft. Zusätzlich schenkt es Energie, ein starkes Immunsystem, schöne Haut und Haare. Es ist eine bewusste Wahl für mehr Lebensfreude – und natürlich leckere, vorzugsweise mit Datteln gesüßte, selbstgemachte Süßigkeiten.
Zuckerfrei beginnt im Kopf.
Deine Leandra Fili


































Sie müssen den Inhalt von reCAPTCHA laden, um das Formular abzuschicken. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten mit Drittanbietern ausgetauscht werden.
Mehr InformationenSie müssen den Inhalt von Turnstile laden, um das Formular abzuschicken. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten mit Drittanbietern ausgetauscht werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Vimeo. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenSie müssen den Inhalt von reCAPTCHA laden, um das Formular abzuschicken. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten mit Drittanbietern ausgetauscht werden.
Mehr Informationen