
Das E-Book
Zuckerfreie Weihnachten
Wenn Du an Weihnachten nicht verzichten willst: Plätzchen, Klassiker und viele andere Leckereien aus der Weihnachtsbäckerei, nur mit Datteln gesüßt, ohne Industriezucker und ohne Zusätze. Mit Reflexionsfragen und veganen Optionen.
62 Seiten · sofort als PDF
Zum E-BookDas Wichtigste in Kürze: An zwei Stellen, und beide überraschen die meisten. Im Teig, weil Zucker die Hefe füttert und für Bräunung sorgt. Und in der Tomatensoße, weil er die Säure der Tomaten abmildert.
Bei selbst gemachter Pizza sind das kleine Mengen. Bei Fertigsoßen und Tiefkühlpizza wird daraus regelmäßig mehr, als man vermutet.
Er hat dort tatsächlich eine Aufgabe: Die Hefe verstoffwechselt ihn und arbeitet schneller. Nötig ist er aber nicht – Hefe kommt auch an die Stärke im Mehl heran, sie braucht dafür nur länger.
Praktisch heißt das: Zucker weglassen und die Gehzeit verlängern. Statt einer Stunde bei Zimmertemperatur lieber über Nacht in den Kühlschrank. Der Teig wird dadurch nicht schlechter, sondern aromatischer – lange Gare ist in guten Pizzerien ohnehin Standard.
Der Unterschied, den man sieht: Der Rand bräunt etwas weniger. Bei hoher Ofentemperatur fällt das kaum auf.

Hier sitzt die größere Menge. Fertige Pizza- und Pastasoßen enthalten häufig zwei bis drei Würfel Industriezucker je Glas, manche deutlich mehr. Der Zucker gleicht aus, dass industriell verarbeitete Tomaten oft sauer sind.
Die einfache Lösung: passierte Tomaten ohne Zusätze nehmen und selbst würzen. Wenn es zu sauer schmeckt, hilft nicht Zucker, sondern eine Prise Salz und etwas Olivenöl – oder eine klein geschnittene Karotte, die mitköchelt. Die bringt ihre eigene Süße mit.
Bei Tiefkühlpizza lohnt der Blick auf die Zutatenliste – neben Zucker stehen dort oft Dextrose, Maltodextrin oder Glukosesirup, die dasselbe sind. Die Mengen schwanken zwischen Marken erheblich, es gibt durchaus Produkte ohne zugesetzten Zucker.
Beim Italiener ist es meist unproblematisch: Ein klassischer neapolitanischer Teig besteht aus Mehl, Wasser, Salz und Hefe. Die Soße ist häufig nur passierte Tomate mit Salz und Basilikum.
Teig ohne Zucker, dafür über Nacht im Kühlschrank. Soße aus passierten Tomaten, Salz, Olivenöl und Oregano. Das ist weniger Aufwand als es klingt und schmeckt näher an einer echten italienischen Pizza als jede Fertigsoße.
Pizza ist ohnehin eines der Gerichte, bei denen zuckerfrei kaum Verzicht bedeutet – man merkt es schlicht nicht.
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Der Podcast für Klarheit im Kopf, Leichtigkeit im Körper und Genuss im Herzen.
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Häufig ja. Zucker füttert die Hefe und sorgt für Bräunung. Nötig ist er nicht – man kann ihn weglassen und stattdessen den Teig länger gehen lassen.
Weil er die Säure industriell verarbeiteter Tomaten abmildert. Fertigsoßen enthalten oft zwei bis drei Würfel Industriezucker je Glas.
Ja. Die Hefe kommt auch an die Stärke im Mehl. Sie braucht dafür länger – am besten über Nacht im Kühlschrank. Der Rand bräunt dann etwas weniger.
Meist ja, oft als Dextrose, Maltodextrin oder Glukosesirup. Die Mengen unterscheiden sich stark, es gibt auch Produkte ohne zugesetzten Zucker.
Meist unproblematisch. Klassischer neapolitanischer Teig besteht aus Mehl, Wasser, Salz und Hefe, die Soße oft nur aus passierten Tomaten mit Salz.
Danke, dass du mich auf meiner Zuckerfrei-Reise begleitest! Ich glaube fest daran, dass persönliche Entwicklung und zuckerfreie Ernährung zusammengehören. Mein Ziel ist, geistiges Wachstum mit dem Alltagsthema Zuckerfrei zu verbinden.
Zuckerfrei bedeutet für mich mehr als Ernährungsumstellung: Es fördert Intuition, mentale Stärke und emotionale Kraft. Zusätzlich schenkt es Energie, ein starkes Immunsystem, schöne Haut und Haare. Es ist eine bewusste Wahl für mehr Lebensfreude – und natürlich leckere, vorzugsweise mit Datteln gesüßte, selbstgemachte Süßigkeiten.
Zuckerfrei beginnt im Kopf.
Deine Leandra Fili


































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